Podologie Vollzeitform

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Ausbildungsbeginn

01.08.2017- jetzt anmelden!

Beratung donnerstags 16.00 bis 17.00 Uhr

 

 

  • 2001 wurde mit dem Podologengesetz die Ausbildung der bisherigen Medizinischen FußpflegerInnen erweitert und bundesweit einheitlich geregelt.

    Die Berufsbezeichnung “Staatlich anerkannte/r Podologin / Podologe” ist damit gesetzlich geschützt und darf nur von Personen geführt werden, die mit einer staatlichen Anerkennung hierzu berechtigt sind.

    Angesichts der Bevölkerungsentwicklung und der steigenden Anzahl von diabetischen, rheumatischen und älteren Patienten haben staatlich anerkannte Podologen ausgezeichnete Berufsaussichten, die weit über den bisherigen Einsatz von eher kosmetisch ausgerichteten Fußpflegerinnen gehen.

  • Während der 2-jährigen Vollzeitausbildung werden Sie mit allen Krankheitsbildern und Behandlungsmöglichkeiten vertraut gemacht. Sie üben im fachpraktischen Unterricht und behandeln zugleich unter Anleitung der Lehrkräfte Patienten in der schuleigenen Podologie-Praxis.

    Darüber hinaus legen die ärztlichen Fächer sowie Berufs- und Rechtskunde die theoretischen Grundlagen für Ihren Beruf.

    Abschlussprüfung

    Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung. Mit dem erfolgreichen Abschluss ist die Berechtigung verbunden, die Berufsbezeichnung “Staatlich anerkannte Podologin / Staatlich anerkannter Podologe” zu führen.

    Die Jobchancen

    Mit relativ geringem Kapitalaufwand ist es gut möglich, bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen, den Sprung in die Selbständigkeit zu schaffen. Ein Großteil Ihres notwendigen Handwerkszeugs erwerben Sie schon für die Ausbildung.

    • selbständig in der Podologiepraxis (mit Kassenzulassung
    • als Angestellte in Praxen.
    • in Orthopädie-Fachgeschäften,
    • Rehazentren
    • diabetologischen, dermatologischen und orthopädischen Arztpraxen und Kliniken
    • in geriatrischen Einrichtungen (z.B. Alten- und Pflegeheimen)
    • Realschulabschluss oder gleichwertigen Bildungsstand oder den Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung
    • gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes